Hot 50 Liste

Ein Jahrzehnt Playtech in der Hot 50 Liste der besten Führungskräfte mit CEO Mor Weizer an der Spitze! (Bild von playtech.com)

Im letzten Jahrzehnt hat sich Playtech zu einem der erfolgreichsten iGaming-Anbieter auf dem Planeten entwickelt. Die unnachgiebige Gier, stets nach den Sternen zu greifen, hat dem Unternehmen an Auftrieb verliehen. Nicht ohne Grund sind Mitarbeiter des Konzerns seit Jahren Stammgäste auf der Hot 50 Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten der internationalen Glücksspielbranche zu finden. Der CEO Mor Weizer war während der gesamten Reise dabei und gewährt der Branche einen interessanten Einblick in die letzten Jahre von Playtech.

Imposanter Aufstieg unter kompetenter Führung

Bekannte Namen der Gaming-Welt wie Aaron Johnson, Shay Segev und Shmuel Weiss bis hin zu Simo Dragizevic und Ian Ince, die aktuell das Geschehen bei Playtech leiten, alle haben ihren Anteil zum Erfolg beigetragen. Dabei spielt der Vorstandsvorsitzende Mor Weizer eine besondere Rolle, denn er übt seit 2007 seine Führungsrolle aus und hat die ehemalige Playtech Ltd auf seinen Weg zur Playtech Plc, einem Aktienkonzern von der Pike auf begleitet.

Das erste Jahrzehnt innerhalb der Hot 50 Liste der Gaming-Branche reflektiert die Erfolgsstory einer Dekade, in der Playtech weltweit zu einem der branchenführenden Unternehmen aufgestiegen ist. Als die Hot 50 der Branche im Jahr 2012 erstmals veröffentlicht wurde, beschäftigte Playtech 1.737 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 207,5 Millionen Euro. Neun Jahre später sprechen wir über einen Aktienkonzern mit fast 6.000 Angestellten, der einen Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro vorzuweisen hat.

Während der Amtszeit von Mor Weizer als Geschäftsführer hat Playtech einen unvorstellbaren Weg genommen, den kaum ein anderes Unternehmen in dieser Größenordnung vorweisen kann. Es gibt nur wenige Vorstandsvorsitzende in den Hot 50, die ein ähnliches stabiles Gebilde geformt haben. Gemeinsam mit den CEOs von Bet365, Denise und John Coates sowie Quickspin CEO Daniel Lindberg ist Mor Weizer der einzige CEO, der seinem Amt unverändert treu geblieben ist.

Der Playtech Chef hat denkwürdige Zitate für sein Dasein und seine Hingabe für das Unternehmen gefunden: „Ich bin nicht aufgrund eines Vermerks in meinem Lebenslauf hier“ und weiter führte er an, „Playtech ist ein großartiges Unternehmen und ich möchte dazu beitragen, die Bedeutung dieses Unternehmens weiter herauszustellen. Wir haben es von einem kleinen Möchtegern-Start-up über ein mittelgroßes Unternehmen zu dem entwickelt, was es heute ist: Ein großer Hi-Tech-Konzern, der immer noch ein Start-up bleiben will. Es ist ein Privileg, noch immer hier zu sein und diese Entwicklung weiter voranzutreiben.“

„Mein zweites Zuhause ist Playtech“

Wie eng der israelische CEO von Playtech mit dem Konzern verbunden ist und welche Philosophie Mor Weizer in die Unternehmensstruktur implementiert hat, zeigt die herausfordernde Situation 2020. Der CEO selbst spricht meist nicht über einen Konzern, sondern verwendet in Interviews Aussagen wie „seine Playtech Familie“. Eine Arbeitsumgebung in familiärer Atmosphäre zu schaffen, hat für ihn Vorrang. Am Ende ist es in der Gegenwart genau wie in der Vergangenheit, nur ein motiviertes Team, das sich wohlfühlt, bringt ein Unternehmen voran und steht auch in schweren Zeiten hinter der Firma.

Der Geschäftsführer betont in den letzten Wochen immer wieder, wie beeindruckt er von der Leidenschaft, dem Engagement und der Hingabe seiner Mitarbeiter ist. Schlussendlich hat die Viruskrise Playtech schwerer erwischt als andere Mitwettbewerber. Zwar konnten das Playtech Live Casino, Spielautomaten und das unvorstellbare Potenzial von CFD-Händler TradeTech ein dickes Umsatzplus erzielen, unter dem Strich hat der stationäre Markt allerdings ein dickes Rot hervorgebracht. Demzufolge musste CEO Weizer erstmals seine Belegschaft um Gehaltseinbußen bitten. In dieser Situation haben alle Mitarbeiter zum Unternehmen gehalten und dieses in der schwierigen Zeit unterstützt.

Ein Blick auf die Historie der Hot 50 Liste

Einen unverkennbaren Zusammenhang zwischen dem erfolgreichen Werdegang von Playtech zeigt die Hot 50 Liste. Auf der allerersten Branchenliste im Jahr 2012 standen neben dem heutigen und damaligen CEO Weizer auch Namen wie Aaron Johnson, Shmuel Weiss und Shay Segev. Das war Playtech der alten Schule, wobei sich Johnson und Weiss später an diversen Projekten von Gründervater Teddy Sagi beteiligten. Alle zusammen spielten dennoch eine wesentliche Rolle bei der Umwandlung des einstigen Start-ups in den heut international agierenden modernen Playtech Konzern.

Ein guter Bekannter von Weizer ist der mittlerweile zurückgetretene CEO der The Stars Group, Rafi Ashkenazi, der es gleich viermal in die Hot 50 schaffte. Allerdings wurde das Unternehmen von Flutter Entertainment plc übernommen und nach den ursprünglichen Fusionsvorschlägen von Flutter war Ashkenazi angeboten worden, als COO der Gruppe zu fungieren, allerdings wurde dieses Angebot letztlich von der Führungsspitze abgelehnt.

Wie eng verbunden die Playtech Old School Connection tatsächlich noch ist, verdeutlicht eine Aussage von Ashkenazi in einem kürzlich abgehaltenen Interview, in der er klar stellt: Das Playtech für ihn und Wegbegleiter wie Segev die „University of Gaming“ darstellt. Auch Weizer und Ashkenazi verbindet viel, als der heutige CEO der Gruppe 2005 zu Playtech kam, unterschrieb kaum drei Wochen später auch Ashkenazi einen Vertrag. Wobei Weizer für die wirtschaftliche Seite des Unternehmens verantwortlich war und den Börsengang beaufsichtigte, während Aschkenasi den Betrieb und die technische Entwicklung kontrollierte.

Fazit: So viele Führungskräfte wie die Playtech Schule seit Bestehen hervorgebracht und an andere Branchenvertreter vermittelt hat, ist ein Novum innerhalb der Gaming-Industrie. Dabei ist das Unternehmen selbst ein Inbegriff für Kontinuität und mit Mor Weizer an der Spitze kann der Konzern seit mehr als einem Jahrzehnt unter derselben Führung große Erfolge vorweisen.

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